Bleib-cool-Training

Bei weiterführenden Fragen zu unserem Leistungsangebot oder Fallanfragen kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail an info@tagewerk-familienhilfe.de oder telefonisch unter 02 61 / 98 88 44 75

TAGEWERK Bleib-Cool-Trainings und TAGEWERK Anti-Gewalt-Trainings

Im TAGEWERK Bleib-Cool-Training und im TAGEWERK Anti-Gewalt-Training schafft TAGEWERK ein Angebot für Teilnehmer, die bereits im Rahmen von Straffälligkeiten mit der Justiz in Berührung kamen, bzw. kurz davor stehen.

Häufig findet hier eine Zusammenarbeit mit den Jugendgerichtshilfen, den Häusern des Jugendrechts, sowie der Schulsozialarbeit statt. Hier richtet sich das Training ausschließlich an männliche Jugendliche und junge Erwachsene.

Straftaten wie Diebstahl oder Gewaltdelikte sind die häufigsten Ausgangssituationen. Beinhaltet das TAGEWERK Bleib-Cool-Training grundsätzlich eine freiwillige Teilnahme der Jugendlichen, erfordert das TAGEWERK Anti-Gewalt-Training in der Regel eine gerichtliche auferlegte und somit verpflichtende Teilnahme.

Im Rahmen der Trainings werden mit den Teilnehmern grundsätzliche Verhaltensregeln eines straffreien Zusammenlebens erarbeitet. Dabei geht es darum, sowohl die Täter-, als auch Opferperspektiven kennen zu lernen.

Eigene Anteile am Eskalieren einer Begegnungssituation werden herausgearbeitet und Verhaltensalternativen erarbeitet. Dabei bieten verschiedene Methoden, wie z. B. ein Provokationstest, im fortgeschrittenen Trainingsverlauf die Möglichkeit die erlernten Verhaltensalternativen zu erproben und einen Transfer in die eigene Alltagssituation zu schaffen.

TAGEWERK Sozialkompetenztraining und TAGEWERK Deeskalationstraining

Das TAGEWERK Sozialkompetenztraining und das TAGEWERK Deeskalationstraining fokussieren das Einüben von respektvollem Sozialverhalten im Gruppenkontext. Unser Training spricht jede Gruppengemeinschaft an – jede KiTa, Schulform, Klassenstufe o. ä.

Dem TAGEWERK-Konzept getreu arbeiten wir auch hier geschlechtsbezogen, ausschließlich mit männlichen Teilnehmern und Trainern. Methodisch kommen klassische Elemente der Erlebnispädagogik, des Sports und der Gruppenarbeit zum Einsatz.

Der Trainingsablauf folgt dabei einem Teil der Regelerarbeitung, der Sensibilisierung und Achtsamkeit für die Bedarfe der anderen Teilnehmer, sowie in der Interaktion der konsequenten Thematisierung und Bearbeitung von Regelverstößen (Konfrontation).

Reflexionseinheiten schließen die jeweiligen Lerneinheiten ab und schaffen damit die Möglichkeit für eine Nachhaltigkeit und den gewünschten Transfer in die Alltagssituation.